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Leistung — 20

Krisenkommunikation

Eine Krise lässt sich nicht planen, aber man kann sich auf sie vorbereiten. Die ersten Stunden entscheiden: Wer spricht für das Unternehmen, was darf er sagen, wer gibt Stellungnahmen frei und wie schnell erreichen sie Journalisten, Mitarbeitende und Kunden? Ein Unternehmen, das diese Fragen erst mitten in der Krise klärt, verliert Zeit – und Spekulationen füllen die Lücke. Der größte Teil der Krisenkommunikation findet deshalb statt, bevor sie gebraucht wird.

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Was wir liefern

  • Risikoanalyse und Szenarien für die wahrscheinlichsten Krisen
  • Krisenhandbuch: Rollen, Freigabeprozess, Kontakte und Vorlagen für Stellungnahmen
  • Medientraining für Sprecher, einschließlich Übung kritischer Fragen
  • Unterstützung während der Krise: Stellungnahmen, Antworten an Medien, interne Kommunikation
  • Nachbereitung der Krise und Aktualisierung des Handbuchs
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Ein Krisenhandbuch, das auch um drei Uhr nachts funktioniert

Ein Krisenhandbuch ist kein Dokument für die Schublade. Es muss festlegen, wer als Erster von einem Problem erfährt, wen er anruft, wer entscheidet, was gesagt wird, und wer es sagt. Dazu kommen Entwürfe für Stellungnahmen zu den wahrscheinlichsten Szenarien – ein Unfall, ein Produktrückruf, ein Datenleck, ein Vorwurf gegen einen Mitarbeiter –, sodass in der Krise nur noch die Fakten ergänzt werden müssen.

Ein Handbuch funktioniert nur, wenn die Beteiligten es kennen. Deshalb spielen wir es regelmäßig an einem Übungsszenario durch: Dabei zeigt sich, welcher Kontakt veraltet ist, wer bei der Freigabe fehlt und wie lange eine erste Stellungnahme tatsächlich dauert.

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Schnell, wahrheitsgemäß und mit einer Stimme

In der Krise gelten wenige einfache Regeln: schnell reagieren, auch bevor alle Fakten bekannt sind; nichts sagen, was sich später als unwahr herausstellen könnte; und mit einer Stimme sprechen. „Das wissen wir bisher, und um diese Uhrzeit informieren wir erneut“ ist besser als ein Schweigen, das Journalisten mit anderen Quellen füllen.

Ein Sprecher muss auch schwierige Fragen vor der Kamera souverän beantworten. Im Medientraining üben wir deshalb gezielt die unangenehmsten Situationen – wiederholte Fragen, Unterbrechungen, themenfremde Vorstöße –, damit im Live-Interview nicht improvisiert werden muss.

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Krise und laufende Werbung

Steckt ein Unternehmen in der Krise, kann ihm die eigene Werbung schaden: Ein fröhlicher Spot, der läuft, während das Problem in den Nachrichten ist, wirkt taktlos. Da der Mediaeinkauf im selben Team liegt, können wir die Kampagne im Rahmen der beim Einkauf vereinbarten Stornierungsbedingungen schnell pausieren oder anpassen.

Den Verlauf der Krise verfolgen wir über Medien- und Social-Media-Beobachtung, um zu wissen, was wo und in welcher Tonalität über das Unternehmen gesagt wird – und richten die nächsten Schritte danach aus.

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Häufige Fragen

Lohnt es sich, sich auf eine Krise vorzubereiten, die vielleicht nie kommt?
Ja, denn Vorbereitung ist günstig und Improvisation teuer. Krisenhandbuch und Sprechertraining kosten nur einen Bruchteil dessen, was eine verspätete oder falsche Reaktion das Unternehmen kosten kann. Sie zahlen sich auch ohne Krise aus: Ein Sprecher mit Medientraining meistert auch alltägliche Interviews besser.
Können Sie helfen, wenn die Krise bereits läuft?
Ja. Zuerst klären wir die Fakten und was bereits gesagt wurde, dann bereiten wir eine erste Stellungnahme und einen Ablauf für Medienanfragen vor. Ohne vorherige Vorbereitung dauert es länger, weil Rollen und Freigaben erst unterwegs geklärt werden müssen. Rufen Sie in einer Krise sofort die Telefonnummer auf dieser Website an – das Formular ist dafür zu langsam.
Was kostet Krisenkommunikation?
Senden Sie uns das Anfrageformular, und Sie erhalten ein konkretes Angebot.

Sagen Sie uns, was Sie brauchen.

Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.