Verhandlung und Einkauf
Eine Mediapreisliste ist ein Eröffnungsangebot, nicht der Endpreis. Was Sie zahlen, hängt vom Volumen ab, vom Buchungszeitpunkt, von der Flexibilität bei der Platzierung, von der Kombination der Titel oder Sender und davon, wer fragt und wie. Bei der Verhandlung geht es aber nicht nur um Rabatt: Platzierungen, Leistungsgarantien, Stornobedingungen und was passiert, wenn die Kampagne ihre Leistung nicht erbringt, sind genauso wichtig.
Was wir liefern
- Anfragen an Medienhäuser und Vermarkter auf Grundlage des freigegebenen Plans
- Verhandlung von Preis, Platzierungen, Garantien und Stornobedingungen
- Angebotsvergleich in Einheiten, die sich tatsächlich vergleichen lassen
- Aufträge, Buchungen und Koordination der Druckunterlagen- und Materialanlieferung
- Laufende Kontrolle und Umplanung während der Kampagne
Kosten pro Kontakt vergleichen, nicht Kosten pro Fläche
Zwei Angebote lassen sich nur in einer Einheit vergleichen, die sagt, was es kostet, eine Person der Zielgruppe zu erreichen. Im TV ist das der Cost per Point (CPP); in Print und Außenwerbung der Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Günstigere Fläche mit geringerer Reichweite in der Zielgruppe ist am Ende oft teurer.
Deshalb wird jedes Angebot auf dieselbe Zielgruppe und dieselben Einheiten umgerechnet. Erst dann ist klar, welcher Rabatt echt ist und welcher nur eine schwächere Zielgruppe ausgleicht.
Konditionen zählen so viel wie der Preis
Ein Rabatt ist wenig wert, wenn sich die Kampagne nicht verschieben lässt, der Spot mitten im Werbeblock landet oder das Plakat hinter einem Baum steht. Deshalb werden auch die Position im Werbeblock, die Platzierung im Heft, die Auswahl der Werbeflächen, Stornofristen und Kompensation bei Minderleistung verhandelt.
Diese Konditionen stehen im Auftrag, nicht in einer E-Mail. Zeigt die Auswertung eine Lücke, ist klar, worauf der Kunde Anspruch hat.
Verhandelte Konditionen gehören dem Kunden
Was auch immer verhandelt wird – ein Rabatt, Freispots oder Bonusflächen, eine bessere Platzierung, kulantere Stornobedingungen –, geht an den Kunden weiter. Der Plan richtet sich danach, wo die Kampagne ihre Zielgruppe am besten erreicht, nicht danach, mit welchem Medienhaus es sich diesen Monat am bequemsten arbeiten lässt.
Am Ende sieht der Kunde die erzielten Preise und Konditionen und kann sie mit der Preisliste vergleichen. Das ist der einfachste Weg zu zeigen, was die Verhandlung gebracht hat.
Häufige Fragen
- Warum nicht direkt bei den Medien einkaufen?
- Direkter Einkauf ist möglich, aber ein Medienhaus bietet seinen eigenen Werberaum an, keinen Vergleich mit der Konkurrenz, und die Konditionen hängen vom Volumen ab, das Sie dort ausgeben. Eine Agentur kauft medienübergreifend ein, rechnet Angebote in vergleichbare Einheiten um, achtet auf Platzierungen und prüft, was tatsächlich gelaufen ist. Für eine einzelne kleine Schaltung mag der Direkteinkauf genügen; bei einer crossmedialen Kampagne zeigt sich der Unterschied meist.
- Was kostet der Mediaeinkauf über Sie?
- Für ein konkretes Angebot nutzen Sie bitte das Anfrageformular – wir antworten innerhalb eines Werktags, und das erste Beratungsgespräch ist kostenlos.
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Aufteilung des Budgets auf TV, Radio, Print und Außenwerbung nach Zielgruppe und Kampagnenziel – bevor etwas gebucht wird.
Mehr →03Kampagnenauswertung
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Billboards, Bigboards, Citylights und weitere Außenwerbeflächen – ausgewählt nach Standort und Sichtbarkeit, nicht nach Anzahl.
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